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ESV Bad Bayersoien – SV Hohenfurch
1 : 4
Auch im zweiten Spiel auf eigenen Natureis war der ESV nicht erfolgreich.
Es waren nicht die besten Bedingungen die a, Sonntag in Bayersoien herrschten. Schon vor dem Spiel begann es zu regnen und das Eis wurde dadurch natürlich nicht besser. Aber es lag nicht am Eis, dass der ESV bereits nach 38 Sekunden das 0:1 kassierte.
Klassischer Konter und einen dicken Fehler der „Soier“ Verteidigung bescherten den Hohenfurchern den ersten Treffer. Kurz darauf war es eine ähnliche Situation die den Hohenfurchern ermöglichte die Führung auszubauen.
Bayersoien fand nicht die richtige Lösung dagegen und weitere Schneeregenfälle machten bereits das Eis im ersten Drittel fast unspielbar.
Nach der zweiten Drittelpause besserte sich aber das Wetter und nach etwas längerer Eisaufbereitung konnte das Spiel fortgesetzt werden. Bayersoien war am Drücker aber wie schon letztes Wochenende fehlte der letzte Zug zum Tor. Erst in der 30. Spm, konnte Rainer Hirschvogel auf 1:2 verkürzen. Neue Hoffnung keimte auf aber bis zur Drittelpause sah man nichts mehr verwertbares.
Im letzten Spielabschnitt versuchte man es noch mit aller Gewalt aber das einsetztende Schneetreiben machte es nicht unbedingt leichter. Ein wirklicher Spielfluss wollte nicht mehr aufkommen, was aber verständlich ist wenn fast 3 cm Schnee auf der Eisfläche liegen. Auch eine erneute Eisaufbereitung nach 50 Minuten brachte nicht den rechten Erfolg.
Bayersoien machte Druck aber wieder mal war es ein Konter der die Hohenfurcher zum Torerfolg brachte. Der ESV bemühte sich aber einmal mehr konnte man nicht jubeln. Selbst als Andreas Mayr sein Tor für einen sechsten Feldspieler verließ konnte Bayersoien nicht punkten. Hohenfurch hatte große Mühe aus dem eigenen Drittel zu kommen aber als das gelang, war es der „Ex-Soier“ Stefan Schäller, der die Scheibe zum 1:4 Endstand ins leere Tor schob. Leider sahen die 90 Zuschauer die trotz dem grausigen Wetter den Weg ins Natureisstadion gefunden haben, keinen siegreichen ESV.
Positiv muss man aber auch das Schiedrichtergespann aus Tirol hervorheben.
Sie ließen trotz der schlechten Bedingungen den Spielfluss nicht abbrechen und hatten es auch sonst zu jeder Zeit im Griff.
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Stand
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Zeit
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Torschütze
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1.Ass
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2.Ass
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0:1
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00:38
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Leschinger Andreas
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Müller Roland
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0:2
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03:17
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Häuserer Bernhard
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Müller Roland
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1:2
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29:02
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Hirschvogel Rainer
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Bauer Roman
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1:3
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52:52
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Fichtl Marco
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Müller Roland
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1:4
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59:56
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Schäller Stefan
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Haas Uli
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Strafen:
ESV: 12 Minuten
SVH: 8 Minuten
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